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Projekte

Projektschmiede 20.05.2025

Unsere erste Projektschmiede in diesem Jahr fand am 20. Mai im Mehrgenerationenhaus in Kempten statt.

Über 30 Mitdenkerinnen widmeten sich dort vier Stunden lang vier gemeinwohlorientierten Projekten. Die Projektschmiede ist ein Ort der Begegnung – und ein Raum, in dem auch die Mitdenkerinnen sich selbst erleben dürfen. Aus der Außensicht heraus entsteht kreativer Freiraum, der den Projektgeber*innen zugute kommt.

Besonders berührend war das Feedback einer Teilnehmerin, die betonte, wie wohltuend es sei, in diesen herausfordernden Zeiten einen Abend im Miteinander und in einem kreativen, positiven Mindset zu verbringen.

Auch die Projektgeber*innen gingen mit einem bunten Strauß an Impulsen, Ideen und konkreten Empfehlungen nach Hause – wertvolle Inspirationen für die nächsten Schritte in ihren Projekten.

Dominik und Charlotte stellten ihre Berufsorientierungs-App für Jugendliche vor. Moderiert wurde ihr Projekttisch von Lilli Dietz, die sie durch die drei Phasen „Impulse sammeln – Bedenken einbringen – Empfehlungen aussprechen“ leitete. Obwohl sie nach eigener Aussage viele Aspekte bereits durchdacht hatten, fanden sie in den Beiträgen der Mitdenker*innen entweder Bestätigung oder wertvolle Anregungen für den Feinschliff.

Wie die Zukunft gemeinwohlorientierten Arbeitens aussehen kann, zeigte sich besonders am Projekttisch der Vielfalter, den Joachim Weiler moderierte. Patrick und Peter entwickeln, bauen und pflegen Naturgärten für private Anbieter. Die zentrale Frage der Vielfalter lautete: Wie kann eine gemeinwohlorientierte Finanzierung auch bei Angeboten für Schulen und Kindergärten gelingen?

Für Iris Ebert kam die Projektschmiede genau zum richtigen Zeitpunkt. Ihr Projekt „Der Tisch des Dorfes“ feierte nur zwei Tage später – inspiriert durch die neuen Impulse – Premiere in ihrem Heimatort.  Mit über 30 Teilnehmenden aller Altersgruppen und großartigem Feedback übertraf die Veranstaltung ihre Erwartungen deutlich.

Das Projekt „Festival der Zukünfte“ mit Boris Winkelmann als Projektgeber wurde von Anja Distefano moderiert. Dank der zahlreichen qualitätsvollen Rückmeldungen konnte Boris ein klares Bild davon gewinnen, welche nächsten Schritte und Entscheidungen jetzt  für das Gelingen des Festivals wesentlich sind.

Ein besonderer Dank gilt David Seidel vom Mehrgenerationenhaus und seinem ehrenamtlichen Helfer Thomas Fritsch. Mitgedacht, mitgeholfen, mitgeschwungen – sie waren, was nicht selbstverständlich ist, und doch zu ihrem Selbstverständnis gehört: ein Teil des Teams an diesem Abend.

Die ProjektgeberInnen des Abends:

Projekt: Solare Energiewende selbst gemacht
Das Projekt Solar Workshop soll Menschen die Energiewende greifbarer machen.
Projektgeber: Christoph Meiler, eMail: christophmeilerdax@gmail.com


Projekt: RAUM und anSCHUB für MORGENtaugliche Projekte 
Der SCHUBladen in Sonthofen bietet WERTEvolle Kommunikation und offenen RAUM für MORGENtaugliche Projekte – weil WIR mehr ist –
Projektgeberin: Manuela Frahm, SCHUBladen Sonthofen, https://www.schub-laden.com 


Projekt: Erdenfreude
Eine Einladung zur Verbindung mit Natur und Selbst. Das Projekt Erdenfreude gibt Raum für Begegnungen, fördert die Naturverbundenheit und vermittelt Wissen zu alternative Heilmethoden.
Projektgeberin: Heike Koch, https://www.wildnisschule-allgaeu.de


Projekt: „Hoffnung Wald“ 
Das Projekt „Hoffnung Wald“ richtet sich an aktiv eingebundene und alle am Thema interessierten Menschen, an Firmen, Schulen, Einrichtungen, an Waldbesitzer und andere Wald-Projekte, die sich bereits auf den Weg gemacht haben.
Projektgeberin: Saskia Andriesen, https://hoffnung-wald.de/