Mit dem wir.kaffee übertragen wir das Konzept der „Solidarischen Landwirtschaft“ (SoLaWi) von der regionalen auf die globale Ebene. Kleinbauern in Nicaragua, die Kaffee in einem Naturreservat naturverträglich und in Bioqualität anbauen, machen transparent, welche finanziellen Mittel sie brauchen, um ihre Existenz zu sichern und ihr Land nachhaltig bearbeiten zu können. Die Abnehmer bzw. Konsumenten finanzieren diesen tatsächlichen Bedarf im Voraus und erhalten im Gegenzug die gesamte Ernte. So erhalten die Bauern ein sicheres und auskömmliches Einkommen unabhängig von ihrem Ernteertrag, eventuellen Ernteausfällen und dem spekulativen Kaffeepreis im Welthandel. So können sie langfristig planen und ihre naturverträgliche Form der Landwirtschaft weiter betreiben. Zum Filmbeitrag über das Projekt (BR)
Wie können wir Menschen ermutigen, über eine solidarische Kaffee-Partnerschaft internationalen Handel auf der Basis vertrauensvoller menschlicher Beziehungen zu erproben und damit direkt und persönlich zu mehr Klimagerechtigkeit beizutragen?