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Solidarische Altersvorsorge für Handwerkende

Wie könnte eine Immobilie gemeinwohlorientiert sein und trotzdem eine Sicherheit und Rente generieren?

Selbstständige HandwerkerInnen renovieren gemeinsam ein altes Haus und schaffen sich damit eine solidarische Altersvorsorge. Das Objekt wird vermietet – die Erträge fließen in die Alterssicherung. Im Alter erhalten sie Wohnrecht oder Rentenauszahlung.

Projektgeberin: Lena Hanson

Als selbstsändige Lehmbauerin bin ich nicht in der Handwerkskammer eingetragen und bin somit nicht Sozialversicherungspflichtig. Also muss ich mich selbst darum kümmern. Ein rein eigennüziges Rentensystem (Immobilienspekulation, Aktien…) kommen für mich nicht in Frage. Eine freiwillige oder private Rentenversicherung entspricht mir auch nicht. Wie können wir selbstsändige HandwerkerInnen, und das sind einige in meinem Umfeld, uns ein solidarisches Netzwerk aufbauen um uns im Alter ein Versorgung zu schaffen die nicht auf einem rein Kapitalistischen system basiert. Wie könnte z.b. ein Immobilienbesitz gemeinwohlorientiert sein und trotzdem eine Sicherheit und Rente generieren?