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Autor: Joachim

Assistenz-Stammtisch Kempten — ein Ort für gelebte Teilhabe & Inklusion

Wer hilft mit, einen Assistenz-Stammtisch in Kempten ins Rollen zu bringen?

Angela möchte in Kempten einen Assistenz-Stammtisch aufbauen: einen offenen, monatlichen Treffpunkt für Menschen mit Einschränkungen, assistenzgebende Fachkräfte und alle, die sich für Inklusion engagieren möchten. Assistenz heißt: Unterstützung im Alltag, damit ein selbstbestimmtes Leben möglich ist. Der Stammtisch soll Raum bieten für Begegnung und Vernetzung — um sich gegenseitig zu stärken, Erfahrungen zu teilen und die eigenen Rechte (UN BRK und BTHG) besser zu kennen und einfordern zu können.
Angela bringt das Thema, einen Verein im Rücken, ein gutes Netzwerk und einen Raum mit — aber allein stemmen kann sie das nicht. Sie sucht Menschen, die den Stammtisch mit aufbauen und mittragen

Projektgeberin: Angela „Assistenznetzwerk UN BRK“

Projektgeberin: Angela „Assistenznetzwerk UN BRK“

Geomantie im Allgäu

Wie können Menschen für ein altes Erfahrungswissen für die Welt von morgen gewonnen werden?

Hast du schon einmal die besondere Kraft eines Ortes gespürt? Geomantie macht dieses Gefühl greifbar. Sie ist Erinnerung, Verbindung und Schöpfung zugleich. Als jahrtausendealtes Wissen erforscht sie unsere tiefe Verbundenheit mit allen Wesen – einschließlich der feinstofflichen Ebenen.
Geomantie beschreibt die lebendigen Energiefelder und Kraftlinien unserer Mutter Erde. Sie ist das verbindende Dach über vielen bekannten Bereichen wie Feng Shui, Radästhesie, Schamanismus und moderner Baubiologie.
Als Geomantin arbeitet man als achtsame Landschaftshüterin. Sie untersucht Orte und Landschaften, liest deren feine Schwingungen und arbeitet intensiv mit der Ahnenkraft, um die Geschichte eines Platzes zu würdigen. Das Ziel ist es, Blockaden zu lösen und Lebensräume so zu gestalten, dass Mensch und Natur wieder im Einklang aufblühen können. Geomantie holt das vergessene Wissen zurück und erinnert uns daran, dass die Erde ein lebendiger Organismus ist.

Projektgeber: Joachim Sator

Solidarische Altersvorsorge für Handwerkende

Wie könnte eine Immobilie gemeinwohlorientiert sein und trotzdem eine Sicherheit und Rente generieren?

Selbstständige HandwerkerInnen renovieren gemeinsam ein altes Haus und schaffen sich damit eine solidarische Altersvorsorge. Das Objekt wird vermietet – die Erträge fließen in die Alterssicherung. Im Alter erhalten sie Wohnrecht oder Rentenauszahlung.

Projektgeberin: Lena Hanson

Als selbstsändige Lehmbauerin bin ich nicht in der Handwerkskammer eingetragen und bin somit nicht Sozialversicherungspflichtig. Also muss ich mich selbst darum kümmern. Ein rein eigennüziges Rentensystem (Immobilienspekulation, Aktien…) kommen für mich nicht in Frage. Eine freiwillige oder private Rentenversicherung entspricht mir auch nicht. Wie können wir selbstsändige HandwerkerInnen, und das sind einige in meinem Umfeld, uns ein solidarisches Netzwerk aufbauen um uns im Alter ein Versorgung zu schaffen die nicht auf einem rein Kapitalistischen system basiert. Wie könnte z.b. ein Immobilienbesitz gemeinwohlorientiert sein und trotzdem eine Sicherheit und Rente generieren?

Ndawo Yakho: Unterstützung für ein Frauenhaus

Welche Ideen, Strategien oder Erfahrungen habt ihr zu Förderstrukturen, mit denen ich ein Frauenhaus in Südafrika langfristig finanziell unterstützen kann?

Ndawo Yakho ist ein Frauenhaus in Johannesburg, das Frauen und Kinder schützt, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Der Name bedeutet auf Zulu „Dein Ort“ – ein sicherer Raum, an dem Betroffene zur Ruhe kommen und einen Neuanfang wagen können. Ich war 2014 vor Ort an der Gründung beteiligt und engagiere mich bis heute ehrenamtlich aus Deutschland. Aktuell steht das Frauenhaus vor finanziellen Herausforderungen – ich suche nach Wegen, um aus dem Allgäu heraus eine stabile Unterstützung aufzubauen.

Projektgeberin: Anna Meyer

Altes Sägewerk wird zu BauKulturZentrum

Wie können wir bei Einheimischen und Behörden Verständnis, Vertrauen und Unterstützung gewinnen?

Ein stillgelegtes Sägewerk in Rückholz wird zum offenen Bau- und Lernort für konsequent bio-logische Low-Tech-Bauweisen (z.B. Tinyhouse). In Kursen und Projekten können Menschen Wissen erwerben und preiswert ihr eigenes Objekt verwirklichen – gemeinschaftlich, nachhaltig und praktisch.

Projektgeber: Stefan Lipp

Allgäu: bio, regional & fair

Aktionsjahr 2027 – Globale Nachhaltigkeit wird zum Allgäuer Lebensgefühl

Was müssen wir tun, um im Aktionsjahr 2027 „bio, regional & fair“ als begeisterndes „Allgäuer Lebensgefühl“ zu etablieren?

Wir planen für 2027 das Aktionsjahr „Allgäu: bio, regional & fair“ und wollen damit Heimat mit gelebter Verantwortung verbinden und vom Image einer „moralischen Pflicht“ wegkommen. Jeden Monat präsentiert eine andere Fairtrade Town spannende Events in Kooperation mit Akteur*innen aus biologischer und/oder regionaler Produktion und Vermarktung. Wir suchen Gastgeber*innen, Partner*innen und kreative Köpfe zum Mitgestalten.

Projektgeberinnen: Miriam Fontes und Lajana Gebhard

AktivSenioren im Allgäu

Was müssen wir tun, damit wir AktivSenioren im Allgäu und unsere Angebote zielgruppenspezifisch sichtbar werden?

  • Wir vermitteln Praxiswissen vom Lesetraining in der Grundschule über Coaching beim Übergang von der Schule bzw. dem Studium in den Beruf bis hin zur Selbständigkeit.
  • Wir sind Partner für den Mittelstand bei der Gründung, der Entwicklung des Unternehmens und in schwierigen Phasen. 
  • Wir engagieren uns für die Gesellschaft und unterstützen gemeinnützige Organisationen und Träger von Sozialeinrichtungen in Fragen der Effizienz und Wirtschaftlichkeit. 
  • Wir unterstützen bei Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit.
  • Wir suchen Ruheständler, die mit uns ehrenamtlich die Zukunft gestalten und ihre Führungs- und Branchen-Expertise unseren Kunden zur Verfügung stellen.

Aber wer kennt uns und die Vielfalt unserer angebotenen Inhalte?

Wir brauchen Eure Ideen und Impulse, um zeitgemäß im Allgäu sichtbar zu werden.

Projektgeber: Thomas Goldstein

Solar Workshop

Gemeinsam anpacken für die Energiewende

Projektgeber: Christoph Meiler

Das Projekt Solare Energiewende soll Menschen die Energiewende greifbarer machen. Es geht es darum, wie wir ein Netzwerk von Menschen aufbauen können, die sich an Selbstbauprojekten oder Schulungen sowie Infoveranstaltungen beteiligen. Es ist dabei egal, ob man schon technisches Wissen mitbringt oder nicht. Gerade durch unterschiedliche Blickrichtungen und Wissensstände können Menschen voneinander profitieren.

Erdenfreude

Co-Workingspace in Sonthofen

Projektgeberin: Heike Koch

Das Projekt Erdenfreude ist ein wegweisendes Projekt, das Raum für Begegnungen, Naturverbundenheit und alternative Heilmethoden schafft. Das Projekt bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, um Verbindung zu erleben und zu vertiefen.


Wie kann diese Idee zu den Menschen getragen werden, wie findet sich ein geeigneter Raum, eine Finanzierung und welche Möglichkeiten der Verbindung gibt es?

Hoffnung Wald

Waldflächen im Allgäu in wilde Schutzzonen verwandeln

Projektgeberin: Saskia Andriessen

Meine Vision für Hoffnung Wald: Es entsteht ein Hoffnung(svoller, wilder) Wald im Allgäu!

„Lasst uns frech, frei und verbindlich Wälder erwerben und daraus Schutzzonen kreieren, mittels sanften Tourismus neue Berufszweige erschaffen, Gesundheit und ZuFRIEDENheit mit und für den Wald und uns erschaffen.“

Wie erreiche ich Waldbesitzer/Menschen, um sie für die H.W-Vision im Allgäu zu begeistern? Wie können wir uns formieren (z.B. Bürgerinitiative, Nationalpark etc.), um die Auswilderung von (Allgäuer) Wäldern zu bewirken?