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Autor: Joachim

Ndawo Yakho: Unterstützung für ein Frauenhaus

Welche Ideen, Strategien oder Erfahrungen habt ihr zu Förderstrukturen, mit denen ich ein Frauenhaus in Südafrika langfristig finanziell unterstützen kann?

Ndawo Yakho ist ein Frauenhaus in Johannesburg, das Frauen und Kinder schützt, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Der Name bedeutet auf Zulu „Dein Ort“ – ein sicherer Raum, an dem Betroffene zur Ruhe kommen und einen Neuanfang wagen können. Ich war 2014 vor Ort an der Gründung beteiligt und engagiere mich bis heute ehrenamtlich aus Deutschland. Aktuell steht das Frauenhaus vor finanziellen Herausforderungen – ich suche nach Wegen, um aus dem Allgäu heraus eine stabile Unterstützung aufzubauen.

Projektgeberin: Anna Meyer

Altes Sägewerk wird zu BauKulturZentrum

Wie können wir bei Einheimischen und Behörden Verständnis, Vertrauen und Unterstützung gewinnen?

Ein stillgelegtes Sägewerk in Rückholz wird zum offenen Bau- und Lernort für konsequent bio-logische Low-Tech-Bauweisen (z.B. Tinyhouse). In Kursen und Projekten können Menschen Wissen erwerben und preiswert ihr eigenes Objekt verwirklichen – gemeinschaftlich, nachhaltig und praktisch.

Projektgeber: Stefan Lipp

Allgäu: bio, regional & fair

Aktionsjahr 2027 – Globale Nachhaltigkeit wird zum Allgäuer Lebensgefühl

Was müssen wir tun, um im Aktionsjahr 2027 „bio, regional & fair“ als begeisterndes „Allgäuer Lebensgefühl“ zu etablieren?

Wir planen für 2027 das Aktionsjahr „Allgäu: bio, regional & fair“ und wollen damit Heimat mit gelebter Verantwortung verbinden und vom Image einer „moralischen Pflicht“ wegkommen. Jeden Monat präsentiert eine andere Fairtrade Town spannende Events in Kooperation mit Akteur*innen aus biologischer und/oder regionaler Produktion und Vermarktung. Wir suchen Gastgeber*innen, Partner*innen und kreative Köpfe zum Mitgestalten.

Projektgeberinnen: Miriam Fontes und Lajana Gebhard

AktivSenioren im Allgäu

Was müssen wir tun, damit wir AktivSenioren im Allgäu und unsere Angebote zielgruppenspezifisch sichtbar werden?

  • Wir vermitteln Praxiswissen vom Lesetraining in der Grundschule über Coaching beim Übergang von der Schule bzw. dem Studium in den Beruf bis hin zur Selbständigkeit.
  • Wir sind Partner für den Mittelstand bei der Gründung, der Entwicklung des Unternehmens und in schwierigen Phasen. 
  • Wir engagieren uns für die Gesellschaft und unterstützen gemeinnützige Organisationen und Träger von Sozialeinrichtungen in Fragen der Effizienz und Wirtschaftlichkeit. 
  • Wir unterstützen bei Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit.
  • Wir suchen Ruheständler, die mit uns ehrenamtlich die Zukunft gestalten und ihre Führungs- und Branchen-Expertise unseren Kunden zur Verfügung stellen.

Aber wer kennt uns und die Vielfalt unserer angebotenen Inhalte?

Wir brauchen Eure Ideen und Impulse, um zeitgemäß im Allgäu sichtbar zu werden.

Projektgeber: Thomas Goldstein

Solar Workshop

Gemeinsam anpacken für die Energiewende

Projektgeber: Christoph Meiler

Das Projekt Solare Energiewende soll Menschen die Energiewende greifbarer machen. Es geht es darum, wie wir ein Netzwerk von Menschen aufbauen können, die sich an Selbstbauprojekten oder Schulungen sowie Infoveranstaltungen beteiligen. Es ist dabei egal, ob man schon technisches Wissen mitbringt oder nicht. Gerade durch unterschiedliche Blickrichtungen und Wissensstände können Menschen voneinander profitieren.

Erdenfreude

Co-Workingspace in Sonthofen

Projektgeberin: Heike Koch

Das Projekt Erdenfreude ist ein wegweisendes Projekt, das Raum für Begegnungen, Naturverbundenheit und alternative Heilmethoden schafft. Das Projekt bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, um Verbindung zu erleben und zu vertiefen.


Wie kann diese Idee zu den Menschen getragen werden, wie findet sich ein geeigneter Raum, eine Finanzierung und welche Möglichkeiten der Verbindung gibt es?

Hoffnung Wald

Waldflächen im Allgäu in wilde Schutzzonen verwandeln

Projektgeberin: Saskia Andriessen

Meine Vision für Hoffnung Wald: Es entsteht ein Hoffnung(svoller, wilder) Wald im Allgäu!

„Lasst uns frech, frei und verbindlich Wälder erwerben und daraus Schutzzonen kreieren, mittels sanften Tourismus neue Berufszweige erschaffen, Gesundheit und ZuFRIEDENheit mit und für den Wald und uns erschaffen.“

Wie erreiche ich Waldbesitzer/Menschen, um sie für die H.W-Vision im Allgäu zu begeistern? Wie können wir uns formieren (z.B. Bürgerinitiative, Nationalpark etc.), um die Auswilderung von (Allgäuer) Wäldern zu bewirken?

SCHUBladen Sonthofen

Co-Workingspace in Sonthofen

Projektgeberin: Manuela Frahm
Projektwebsite: www.schub-laden.com

Der SCHUBladen in Sonthofen ist als offener RAUM zum Teilen und „MEHR im WIR sein“ konzipiert. WIR geben RAUM und anSCHUB für regionale und nachhaltige Projekte, bieten RAUM für CoWorking, Workshops, Ausstellungen, Meetings und Veranstaltungen und sind LADEN und PRÄSENTATIONSFLÄCHE für nachhaltige und innovative Produkte, lokales und künstlerisches Handwerk. Bei der Vorstellung des Projektes ging es darum Initiativen und MitmacherInnen für den Schubladen zu gewinnen und gemeinsam eine Finanzierungslösung zu finden.

Pedelec, aber sicher!

Pedelec FahrSicherheitsTraining Ü50

Projektgeber: Josef Böck
Projektwebsite: www.boeck-bike-radfahrsicherheit.de

– HighTechPedelec mit Torpedo-3-Gang Fahrkompetenz
– Ü50 sind die Selbstüberschätzer, insbesondere Männer
– Bedarf nach Sicherheit ist gering ausgeprägt

Pedelec fahren wird immer beliebter, aber die Unfallzahlen steigen drastisch. 23.658 verunglückte Radler in 2023 meist selbst verschuldet. Das Pedelec FahrSicherheitsTraining Ü50 lehrt den „RICHTIGEN“ Umgang mit den modernen Hightech-Rädern.

Radfahren kann doch jeder, Radfahren verlernt man nicht, das hat man schon 100-mal gehört. Aber das stimmt nicht so ganz mit einem Pedelec. Das bestätigen uns die TeilnehmerInnen immer wieder nach den 5,5 Std. Kompakt-Training. Die meisten Gäste sind erstaunt, wie schnell und wieviel sie ihre Fahrkompetenz mit einem einzigen Trainingstag verbessern können. Eine sehr gute Investition in mehr Spaß beim Radeln und eine sichere Zukunft.

Neue Wohnwelten

Gemeinschaftliche Wohnformen

Projektgeberin: Franziska Krumm

Das Thema gemeinschaftliches Wohnen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Gemeinschaftliche Wohnformen verhindern soziale Isolation und fördern das Miteinander in der Gesellschaft. Sie tragen dazu bei, knapper werdenden Wohnraum effizienter zu nutzen und gleichzeitig nachhaltige Lebensmodelle zu schaffen.

Wir möchten Erfahrungen sammeln, Mitstreiter*innen finden und Menschen mit Interesse am gemeinschaftlichen Wohnen vernetzen.

Wie kann gemeinschaftlich Wohnen für Kommunen, Bauträgerinnen, Interessierte und Immobilienbesitzerinnen attraktiv werden, sodass insbesondere Entscheidungsträgerinnen und Skeptikerinnen einen Mehrwert darin erkennen und zur Umsetzung verschiedenster Wohnformen beitragen?

Franziskas Frage