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Pedelec, aber sicher!

Pedelec FahrSicherheitsTraining Ü50

Projektgeber: Josef Böck
Projektwebsite: www.boeck-bike-radfahrsicherheit.de

– HighTechPedelec mit Torpedo-3-Gang Fahrkompetenz
– Ü50 sind die Selbstüberschätzer, insbesondere Männer
– Bedarf nach Sicherheit ist gering ausgeprägt

Pedelec fahren wird immer beliebter, aber die Unfallzahlen steigen drastisch. 23.658 verunglückte Radler in 2023 meist selbst verschuldet. Das Pedelec FahrSicherheitsTraining Ü50 lehrt den „RICHTIGEN“ Umgang mit den modernen Hightech-Rädern.

Radfahren kann doch jeder, Radfahren verlernt man nicht, das hat man schon 100-mal gehört. Aber das stimmt nicht so ganz mit einem Pedelec. Das bestätigen uns die TeilnehmerInnen immer wieder nach den 5,5 Std. Kompakt-Training. Die meisten Gäste sind erstaunt, wie schnell und wieviel sie ihre Fahrkompetenz mit einem einzigen Trainingstag verbessern können. Eine sehr gute Investition in mehr Spaß beim Radeln und eine sichere Zukunft.

Neue Wohnwelten

Gemeinschaftliche Wohnformen

Projektgeberin: Franziska Krumm

Das Thema gemeinschaftliches Wohnen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Gemeinschaftliche Wohnformen verhindern soziale Isolation und fördern das Miteinander in der Gesellschaft. Sie tragen dazu bei, knapper werdenden Wohnraum effizienter zu nutzen und gleichzeitig nachhaltige Lebensmodelle zu schaffen.

Wir möchten Erfahrungen sammeln, Mitstreiter*innen finden und Menschen mit Interesse am gemeinschaftlichen Wohnen vernetzen.

Wie kann gemeinschaftlich Wohnen für Kommunen, Bauträgerinnen, Interessierte und Immobilienbesitzerinnen attraktiv werden, sodass insbesondere Entscheidungsträgerinnen und Skeptikerinnen einen Mehrwert darin erkennen und zur Umsetzung verschiedenster Wohnformen beitragen?

Franziskas Frage

Patron e.V.

Act & Educate@Patron

Projektgeberin: Anna-Sophie Hühner
Projektwebsite: www.patron-nature.org

PATRON steht für die Vision einer Natur frei von Müll. Mit CleanUP Events (ACT) und Workshops (EDUCATE) inspiriert der gemeinnützige Verein Menschen dazu, ihren inneren Beschützerinstinkt zu wecken und selbst aktiv zu werden.
Seit 2019 sind über 50.000 Freiwillige dem Aufruf gefolgt, den deutsch- und italienischsprachigen Alpenraum von Müll zu befreien. Die begleitenden Workshops und weitere Formate gehen noch tiefer: In Zusammenarbeit mit Expert*innen wird wertvolles Wissen über ein bewusstes und respektvolles Verhalten in der Natur und im Alltag vermittelt. Dabei setzt PATRON den Fokus auf die Freude am Handeln – weniger auf die Probleme.

Wie können wir Menschen für Veranstaltungen begeistern, die sie dazu einladen, ihren inneren Beschützerinstinkt zu entdecken und so ein bewusstes Verhalten in der Natur und im Alltag zu stärken?

Anna-Sophies Frage

wir.kaffee

Kaffee aus solidarischer Landwirtschaft

Projektgeberin: Ina Schicker
Projektwebsite: www.weltlaeden-iller-lech.de

Mit dem wir.kaffee übertragen wir das Konzept der „Solidarischen Landwirtschaft“ (SoLaWi) von der regionalen auf die globale Ebene.
Kleinbauern in Nicaragua, die Kaffee in einem Naturreservat naturverträglich und in Bioqualität anbauen, machen transparent, welche finanziellen Mittel sie brauchen, um ihre Existenz zu sichern und ihr Land nachhaltig bearbeiten zu können. Die Abnehmer bzw. Konsumenten finanzieren diesen tatsächlichen Bedarf im Voraus und erhalten im Gegenzug die gesamte Ernte. So erhalten die Bauern ein sicheres und auskömmliches Einkommen unabhängig von ihrem Ernteertrag, eventuellen Ernteausfällen und dem spekulativen Kaffeepreis im Welthandel. So können sie langfristig planen und ihre naturverträgliche Form der Landwirtschaft weiter betreiben.
Zum Filmbeitrag über das Projekt (BR)

Wie können wir Menschen ermutigen, über eine solidarische Kaffee-Partnerschaft internationalen Handel auf der Basis vertrauensvoller menschlicher Beziehungen zu erproben und damit direkt und persönlich zu mehr Klimagerechtigkeit beizutragen?

Inas Frage