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Solar Workshop

Gemeinsam anpacken für die Energiewende

Projektgeber: Christoph Meiler

Das Projekt Solare Energiewende soll Menschen die Energiewende greifbarer machen. Es geht es darum, wie wir ein Netzwerk von Menschen aufbauen können, die sich an Selbstbauprojekten oder Schulungen sowie Infoveranstaltungen beteiligen. Es ist dabei egal, ob man schon technisches Wissen mitbringt oder nicht. Gerade durch unterschiedliche Blickrichtungen und Wissensstände können Menschen voneinander profitieren.

Erdenfreude

Co-Workingspace in Sonthofen

Projektgeberin: Heike Koch

Das Projekt Erdenfreude ist ein wegweisendes Projekt, das Raum für Begegnungen, Naturverbundenheit und alternative Heilmethoden schafft. Das Projekt bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, um Verbindung zu erleben und zu vertiefen.


Wie kann diese Idee zu den Menschen getragen werden, wie findet sich ein geeigneter Raum, eine Finanzierung und welche Möglichkeiten der Verbindung gibt es?

Hoffnung Wald

Waldflächen im Allgäu in wilde Schutzzonen verwandeln

Projektgeberin: Saskia Andriessen

Meine Vision für Hoffnung Wald: Es entsteht ein Hoffnung(svoller, wilder) Wald im Allgäu!

„Lasst uns frech, frei und verbindlich Wälder erwerben und daraus Schutzzonen kreieren, mittels sanften Tourismus neue Berufszweige erschaffen, Gesundheit und ZuFRIEDENheit mit und für den Wald und uns erschaffen.“

Wie erreiche ich Waldbesitzer/Menschen, um sie für die H.W-Vision im Allgäu zu begeistern? Wie können wir uns formieren (z.B. Bürgerinitiative, Nationalpark etc.), um die Auswilderung von (Allgäuer) Wäldern zu bewirken?

SCHUBladen Sonthofen

Co-Workingspace in Sonthofen

Projektgeberin: Manuela Frahm
Projektwebsite: www.schub-laden.com

Der SCHUBladen in Sonthofen ist als offener RAUM zum Teilen und „MEHR im WIR sein“ konzipiert. WIR geben RAUM und anSCHUB für regionale und nachhaltige Projekte, bieten RAUM für CoWorking, Workshops, Ausstellungen, Meetings und Veranstaltungen und sind LADEN und PRÄSENTATIONSFLÄCHE für nachhaltige und innovative Produkte, lokales und künstlerisches Handwerk. Bei der Vorstellung des Projektes ging es darum Initiativen und MitmacherInnen für den Schubladen zu gewinnen und gemeinsam eine Finanzierungslösung zu finden.

Pedelec, aber sicher!

Pedelec FahrSicherheitsTraining Ü50

Projektgeber: Josef Böck
Projektwebsite: www.boeck-bike-radfahrsicherheit.de

– HighTechPedelec mit Torpedo-3-Gang Fahrkompetenz
– Ü50 sind die Selbstüberschätzer, insbesondere Männer
– Bedarf nach Sicherheit ist gering ausgeprägt

Pedelec fahren wird immer beliebter, aber die Unfallzahlen steigen drastisch. 23.658 verunglückte Radler in 2023 meist selbst verschuldet. Das Pedelec FahrSicherheitsTraining Ü50 lehrt den „RICHTIGEN“ Umgang mit den modernen Hightech-Rädern.

Radfahren kann doch jeder, Radfahren verlernt man nicht, das hat man schon 100-mal gehört. Aber das stimmt nicht so ganz mit einem Pedelec. Das bestätigen uns die TeilnehmerInnen immer wieder nach den 5,5 Std. Kompakt-Training. Die meisten Gäste sind erstaunt, wie schnell und wieviel sie ihre Fahrkompetenz mit einem einzigen Trainingstag verbessern können. Eine sehr gute Investition in mehr Spaß beim Radeln und eine sichere Zukunft.

Neue Wohnwelten

Gemeinschaftliche Wohnformen

Projektgeberin: Franziska Krumm

Das Thema gemeinschaftliches Wohnen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Gemeinschaftliche Wohnformen verhindern soziale Isolation und fördern das Miteinander in der Gesellschaft. Sie tragen dazu bei, knapper werdenden Wohnraum effizienter zu nutzen und gleichzeitig nachhaltige Lebensmodelle zu schaffen.

Wir möchten Erfahrungen sammeln, Mitstreiter*innen finden und Menschen mit Interesse am gemeinschaftlichen Wohnen vernetzen.

Wie kann gemeinschaftlich Wohnen für Kommunen, Bauträgerinnen, Interessierte und Immobilienbesitzerinnen attraktiv werden, sodass insbesondere Entscheidungsträgerinnen und Skeptikerinnen einen Mehrwert darin erkennen und zur Umsetzung verschiedenster Wohnformen beitragen?

Franziskas Frage

Patron e.V.

Act & Educate@Patron

Projektgeberin: Anna-Sophie Hühner
Projektwebsite: www.patron-nature.org

PATRON steht für die Vision einer Natur frei von Müll. Mit CleanUP Events (ACT) und Workshops (EDUCATE) inspiriert der gemeinnützige Verein Menschen dazu, ihren inneren Beschützerinstinkt zu wecken und selbst aktiv zu werden.
Seit 2019 sind über 50.000 Freiwillige dem Aufruf gefolgt, den deutsch- und italienischsprachigen Alpenraum von Müll zu befreien. Die begleitenden Workshops und weitere Formate gehen noch tiefer: In Zusammenarbeit mit Expert*innen wird wertvolles Wissen über ein bewusstes und respektvolles Verhalten in der Natur und im Alltag vermittelt. Dabei setzt PATRON den Fokus auf die Freude am Handeln – weniger auf die Probleme.

Wie können wir Menschen für Veranstaltungen begeistern, die sie dazu einladen, ihren inneren Beschützerinstinkt zu entdecken und so ein bewusstes Verhalten in der Natur und im Alltag zu stärken?

Anna-Sophies Frage

wir.kaffee

Kaffee aus solidarischer Landwirtschaft

Projektgeberin: Ina Schicker
Projektwebsite: www.weltlaeden-iller-lech.de

Mit dem wir.kaffee übertragen wir das Konzept der „Solidarischen Landwirtschaft“ (SoLaWi) von der regionalen auf die globale Ebene.
Kleinbauern in Nicaragua, die Kaffee in einem Naturreservat naturverträglich und in Bioqualität anbauen, machen transparent, welche finanziellen Mittel sie brauchen, um ihre Existenz zu sichern und ihr Land nachhaltig bearbeiten zu können. Die Abnehmer bzw. Konsumenten finanzieren diesen tatsächlichen Bedarf im Voraus und erhalten im Gegenzug die gesamte Ernte. So erhalten die Bauern ein sicheres und auskömmliches Einkommen unabhängig von ihrem Ernteertrag, eventuellen Ernteausfällen und dem spekulativen Kaffeepreis im Welthandel. So können sie langfristig planen und ihre naturverträgliche Form der Landwirtschaft weiter betreiben.
Zum Filmbeitrag über das Projekt (BR)

Wie können wir Menschen ermutigen, über eine solidarische Kaffee-Partnerschaft internationalen Handel auf der Basis vertrauensvoller menschlicher Beziehungen zu erproben und damit direkt und persönlich zu mehr Klimagerechtigkeit beizutragen?

Inas Frage

Tisch des Dorfes

Ein Tisch, an dem Dörfer neue Wege denken: lokal, ökologisch, gemeinschaftlich, nachhaltig.

Projektgeberin: Iris Zumstein
Projektwebseite: https://readymag.website/5342153

„Der Tisch des Dorfes“ ist ein partizipatives Projekt, das Menschen im Allgäu einlädt, gemeinsam über die Zukunft ihres Dorfes nachzudenken – sozial, kulturell und ökologisch. Ziel ist es, neue Perspektiven zu entwickeln, Verantwortung gemeinsam zu übernehmen und lokale Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu finden.
An dem Treffen kommen Bewohnerinnen und Bewohner an einen symbolischen und realen Tisch. Dort tauschen sie sich aus, benennen Probleme, entdecken Potenziale und entwerfen gemeinsam Ideen für ein zukunftsfähiges Dorfleben. Traditionelles Wissen trifft auf neue Ansätze, Jung auf Alt, Erfahrung auf Neugier.
Wenn sich Menschen vor Ort einsetzen, eigene Ideen einbringen und gemeinsam gestalten, werden Dörfer lebendig, widerstandsfähig – und ein echter Zukunftsort.

Wie können Dörfer/Gemeinden für junge Menschen lebenswerter und attraktiver sein?

Iris‘ Frage

Die monatlichen Treffen haben sich etabliert, bei Sonne mit dem Café Häfele und bei Regen im alten Schulhaus der Gemeinde. Das Allgäu TV hat auch schon darüber berichtet:
https://www.xn--allgu-jra.tv/mediathek/video/stammtisch-fuer-das-gesamte-dorf-die-gemeinde-gruenenbach-trifft-sich-regelmaessig-im-rahmen-der-dorfentwicklung/

Festival der Zukünfte

Eine Woche voller positiver Visionen in und um Kempten

Projektgeber: Boris Winkelmann
Projektwebsite: www.festival-der-zukuenfte.de

Mit dem „Festival der Zukünfte“ wollen wir Lernorte und Begegnungsräume schaffen, die es ermöglichen, mit inspirierenden Visionen in Kontakt zu kommen und zum Mitwirken motivieren. Zukunftsfähige, solidarische und nachhaltige Konzepte des Wirtschaftens, der Ernährung, der Gestaltung unserer Lebensräume und des sozialen Miteinanders – werden in Workshops, Vorträgen, Mitmach-Aktionen – sowie auch in Film, Musik und Kunst erlebbar.

Gleichzeitig möchten wir die große Vielfalt der Initiativen sichtbar werden lassen, die in unserer Region bereits besteht und wächst. Die sechstägige Veranstaltung besteht aus einem eröffnenden Symposium, anschließenden Aktionstagen gestaltet von lokalen Initiativen im Stadtgebiet Kempten und einem Abschlussfest.

Welche kreativen Ideen & bewährten Erfahrungen gibt es, um die Festivalkosten sicher zu decken?

Boris‘ Frage