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Autor: Joachim

Patron e.V.

Act & Educate@Patron

Projektgeberin: Anna-Sophie Hühner
Projektwebsite: www.patron-nature.org

PATRON steht für die Vision einer Natur frei von Müll. Mit CleanUP Events (ACT) und Workshops (EDUCATE) inspiriert der gemeinnützige Verein Menschen dazu, ihren inneren Beschützerinstinkt zu wecken und selbst aktiv zu werden.
Seit 2019 sind über 50.000 Freiwillige dem Aufruf gefolgt, den deutsch- und italienischsprachigen Alpenraum von Müll zu befreien. Die begleitenden Workshops und weitere Formate gehen noch tiefer: In Zusammenarbeit mit Expert*innen wird wertvolles Wissen über ein bewusstes und respektvolles Verhalten in der Natur und im Alltag vermittelt. Dabei setzt PATRON den Fokus auf die Freude am Handeln – weniger auf die Probleme.

Wie können wir Menschen für Veranstaltungen begeistern, die sie dazu einladen, ihren inneren Beschützerinstinkt zu entdecken und so ein bewusstes Verhalten in der Natur und im Alltag zu stärken?

Anna-Sophies Frage

wir.kaffee

Kaffee aus solidarischer Landwirtschaft

Projektgeberin: Ina Schicker
Projektwebsite: www.weltlaeden-iller-lech.de

Mit dem wir.kaffee übertragen wir das Konzept der „Solidarischen Landwirtschaft“ (SoLaWi) von der regionalen auf die globale Ebene.
Kleinbauern in Nicaragua, die Kaffee in einem Naturreservat naturverträglich und in Bioqualität anbauen, machen transparent, welche finanziellen Mittel sie brauchen, um ihre Existenz zu sichern und ihr Land nachhaltig bearbeiten zu können. Die Abnehmer bzw. Konsumenten finanzieren diesen tatsächlichen Bedarf im Voraus und erhalten im Gegenzug die gesamte Ernte. So erhalten die Bauern ein sicheres und auskömmliches Einkommen unabhängig von ihrem Ernteertrag, eventuellen Ernteausfällen und dem spekulativen Kaffeepreis im Welthandel. So können sie langfristig planen und ihre naturverträgliche Form der Landwirtschaft weiter betreiben.
Zum Filmbeitrag über das Projekt (BR)

Wie können wir Menschen ermutigen, über eine solidarische Kaffee-Partnerschaft internationalen Handel auf der Basis vertrauensvoller menschlicher Beziehungen zu erproben und damit direkt und persönlich zu mehr Klimagerechtigkeit beizutragen?

Inas Frage

Tisch des Dorfes

Ein Tisch, an dem Dörfer neue Wege denken: lokal, ökologisch, gemeinschaftlich, nachhaltig.

Projektgeberin: Iris Zumstein
Projektwebseite: https://readymag.website/5342153

„Der Tisch des Dorfes“ ist ein partizipatives Projekt, das Menschen im Allgäu einlädt, gemeinsam über die Zukunft ihres Dorfes nachzudenken – sozial, kulturell und ökologisch. Ziel ist es, neue Perspektiven zu entwickeln, Verantwortung gemeinsam zu übernehmen und lokale Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu finden.
An dem Treffen kommen Bewohnerinnen und Bewohner an einen symbolischen und realen Tisch. Dort tauschen sie sich aus, benennen Probleme, entdecken Potenziale und entwerfen gemeinsam Ideen für ein zukunftsfähiges Dorfleben. Traditionelles Wissen trifft auf neue Ansätze, Jung auf Alt, Erfahrung auf Neugier.
Wenn sich Menschen vor Ort einsetzen, eigene Ideen einbringen und gemeinsam gestalten, werden Dörfer lebendig, widerstandsfähig – und ein echter Zukunftsort.

Wie können Dörfer/Gemeinden für junge Menschen lebenswerter und attraktiver sein?

Iris‘ Frage

Die monatlichen Treffen haben sich etabliert, bei Sonne mit dem Café Häfele und bei Regen im alten Schulhaus der Gemeinde. Das Allgäu TV hat auch schon darüber berichtet:
https://www.xn--allgu-jra.tv/mediathek/video/stammtisch-fuer-das-gesamte-dorf-die-gemeinde-gruenenbach-trifft-sich-regelmaessig-im-rahmen-der-dorfentwicklung/

Festival der Zukünfte

Eine Woche voller positiver Visionen in und um Kempten

Projektgeber: Boris Winkelmann
Projektwebsite: www.festival-der-zukuenfte.de

Mit dem „Festival der Zukünfte“ wollen wir Lernorte und Begegnungsräume schaffen, die es ermöglichen, mit inspirierenden Visionen in Kontakt zu kommen und zum Mitwirken motivieren. Zukunftsfähige, solidarische und nachhaltige Konzepte des Wirtschaftens, der Ernährung, der Gestaltung unserer Lebensräume und des sozialen Miteinanders – werden in Workshops, Vorträgen, Mitmach-Aktionen – sowie auch in Film, Musik und Kunst erlebbar.

Gleichzeitig möchten wir die große Vielfalt der Initiativen sichtbar werden lassen, die in unserer Region bereits besteht und wächst. Die sechstägige Veranstaltung besteht aus einem eröffnenden Symposium, anschließenden Aktionstagen gestaltet von lokalen Initiativen im Stadtgebiet Kempten und einem Abschlussfest.

Welche kreativen Ideen & bewährten Erfahrungen gibt es, um die Festivalkosten sicher zu decken?

Boris‘ Frage

choosely

Berufsorientierungs-App für Jugendliche

Projektgeber: Dominik Baum
Projektwebsite: choosely.de

Wir entwickeln eine App, die jungen Menschen bei der Berufsorientierung hilft. Die Schüler:innen befassen sich zunächst via App mit ihren Stärken und Interessen und bekommen anschließend zu ihren Fähigkeiten passende Ausbildungsberufe vorgeschlagen. Allerdings nicht irgendwie: Unsere App funktioniert wie ein soziales Netzwerk, sodass Schüler:innen aktuellen Azubis folgen und sich authentische Einblicke in deren Ausbildungsberufe und -unternehmen verschaffen können.

Was brauchen junge Menschen, um sich beruflich gut informieren zu können?

Dominik, Tobias und Marius waren im November 2025 unter den besten Final-Teams auf der Allgäuer Gründerbühne. Mittlerweile ist die App als Beta-Version verfügbar.

Vielfalter – naturkreative e.V.

Naturgärten, Wildniswissen & regionale Vielfalt – 👉 ein Projekt für Mensch und Mitwelt. 🌍

Projektgeber: Patrick Tierfelder

Wir sind eine Gruppe naturbegeisterter Menschen, die seit 2020 gemeinsam Permakultur- und Naturgärten gestaltet. Mit der Gründung des Vereins „Vielfalter – naturkreative e.V.“ wollen wir nun verstärkt unsere Professionen und Qualitäten bündeln, um gemeinwohlorientierte Projekte zu realisieren. Die Idee ist Natur-Erlebnis-Räume für Schulen, Kindergärten, Firmen, Gemeinden usw. gemeinsam mit den Beteiligten zu planen, bauen und zu begleiten.

Wie kann die Finanzierung unseres Vereins funktionieren?

Patricks Frage

Ländliches Gesundheitszentrum 

Einen gemeinschaftlichen Begegnungsort für eine menschlichere Medizin neu denken

Projektgeber: Matthias Otter 

Multiprofessionelle Gesundheitszentren, die stadtteilorientiert und gesundheitsförderlich arbeiten, sind das Modell der Zukunft für die ambulante Gesundheitsversorgung. Sie bieten eine integrierte Versorgung aus einer Hand und bündeln Ressourcen. Eine effektive interprofessionelle Arbeitsweise, mit kurzen Wegen für die Patient- und Klient*innen, fördert dabei gemeinsame (Be-)Handlungsstrategien und erhöht die Qualität der Versorgung. Mit dem Fokus auf Gesundheitsförderung und die sozialen Determinanten von Gesundheit tragen die populationsorientierten Gesundheitszentren zu einer Reduktion gesundheitlicher Ungleichheiten bei.

Was braucht es? Wie konzeptioniere ich so etwas?

Matthias‘ Frage

fahrmob.eco

Die lokale Mitfahrzentrale im Allgäu – ökologisch, solidarisch und alltagstauglich

Projektgeber: Helmut Scharpf
Projektseite: www.fahrmob.eco

Helmut und das Projekt fahrmob.eco reduzieren mit einer Mitfahr-Plattform den individuellen Straßenverkehr im Allgäu – ökologisch, solidarisch und alltagstauglich. Über 3.500 Nutzer*innen haben sich bereits registriert. Gemeinsam wollen wir Ideen sammeln, wie das innovative Mobilitätskonzept bald noch mehr Mitfahrer*innen anzieht.

Wie motivieren wir mehr Menschen zum Mitfahren?

Helmuts Frage

0831: Next Generation

Das Kemptener Stadtmagazin als Online-Magazin, eine coole 0831-App mit allen Veranstaltungen …

Projektgeberin: Anke Roser
Projektwebsite: 0831 – Stadtmagazin

Das 0831 ist beliebt als Printprodukt, das man zum Schmökern mitnehmen und dann 2 Monate lang als Event-Nachschlagewerk bereihalten kann. Doch es wäre so viel mehr möglich: Eine lebendige Instagram-Community, ein moderner digitaler Veranstaltungskalender, ein noch reichhaltigeres und aktuelleres Online-Magazin, eine coole 0831-App… so dass „0831 Digital“ für alle Kemptenerinnen und Kemptener unverzichtbar wird. Die Ideen für unser Digitalisierungsprojekt liegen auf dem Tisch – helft uns sie zu bewerten und zu priorisieren!

Neubelebung Aussiedlerhof Ostallgäu

Neben Landwirtschaft sollen auch vielfältige gemeinschaftsorientierte Themen einen Platz finden

Projektgeber: Franz Sigl

Wir wollen gerne unserem Aussiedlerhof im Ostallgäu wiederbeleben. Derzeit gibt es sehr viele Ideen und Projekte die teilweise auch schon umgesetzt werden. Neben kleinbäuerlicher Landwirtschaft sollen auch vielfältige kulturelle und gemeinschaftsorientierte Themen bei uns einen Platz finden.
Projekte die derzeit schon teilweise umgesetzt werden sind geteilte Werkstätten, Raum für Veranstaltung, Gemüseanbau, Streuobst und Naturschutzflächen und wir planen derzeit die Zusammenarbeit mit einem Trockentoilettenhersteller um die Sanitärwende regional voran zu treiben.

Was denkt ihr braucht die Region / der Hof?

Franz‘ Frage