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Ländliches Gesundheitszentrum 

Einen gemeinschaftlichen Begegnungsort für eine menschlichere Medizin neu denken

Projektgeber: Matthias Otter 

Multiprofessionelle Gesundheitszentren, die stadtteilorientiert und gesundheitsförderlich arbeiten, sind das Modell der Zukunft für die ambulante Gesundheitsversorgung. Sie bieten eine integrierte Versorgung aus einer Hand und bündeln Ressourcen. Eine effektive interprofessionelle Arbeitsweise, mit kurzen Wegen für die Patient- und Klient*innen, fördert dabei gemeinsame (Be-)Handlungsstrategien und erhöht die Qualität der Versorgung. Mit dem Fokus auf Gesundheitsförderung und die sozialen Determinanten von Gesundheit tragen die populationsorientierten Gesundheitszentren zu einer Reduktion gesundheitlicher Ungleichheiten bei.

Was braucht es? Wie konzeptioniere ich so etwas?

Matthias‘ Frage

Der magische Blickwinkel

Optische Täuschungen, Illusionen und Wahrnehmung spielerisch erfahrbar machen

Projektgeberinnen: Elisabeth und Iulia

Wir wollen optische Täuschungen, Illusionen und Wahrnehmung spielerisch erfahrbar machen. In einer interaktiven Ausstellung sollen Besucher aller Altersgruppen staunen, ausprobieren und lernen – an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kunst und Bildung. Zuerst soll eine temporäre Ausstellung im Allgäuer Raum entstehen kann – mit der Option auf ein festes Museum.Das Projekt befindet sich im Übergang von der Konzeptions- zur Startphase. Die Idee, Inhalte und Ziele sind klar definiert, erste Gespräche mit potentiellen Partnern und Schulen bestehen bereits. Der nächste Schritt ist die Konkretisierung von Standort, Finanzierung und Umsetzungspartnern.

Wie können wir unser Projekt „Der magische Blickwinkel“ so umsetzen, dass eine nachhaltige, öffentlich zugängliche Ausstellung im Allgäu entsteht?

„Wir sind immer noch ganz überwältigt, wie der Abend gestern gelaufen ist.✨️
Danke für den Einsatz, die Tischmoderation und die ganze Expertise – das hat uns wirklich viel bedeutet.
Uns ist gestern noch einmal klar geworden, wie wertvoll die Projektschmiede für uns ist.
Wir sind zwar noch am Anfang, aber wir haben durch die vielen Impulse – auch durch die Begleitung –
jetzt einen richtig guten nächsten Schritt vor Augen, den wir gehen können.
Wir haben uns heute morgen gleich nochmal getroffen und die Standortfrage für uns geklärt. Wir haben Vor- und Nachteile abgewogen und haben uns jetzt für einen festenStandort entschieden –
das fühlt sich für uns richtig an.“
Elisabeth und Iulia

Lebensdienliche Ökonomie im Allgäu

Neue Perspektive für Unternehmen, die eine Nachfolge suchen

Projektgeber: Karl-Heinz Blenk
Website des Projekts: monzebra.org

Monzebra gibt Unternehmen in der Nachfolge eine neue Perspektive, indem sie in Mitarbeiterhand überführt und zu solidarisch geführten Gemeinschaften entwickelt werden. Grundlage sind demokratische Mitbestimmung, solidarische Verantwortung und die Verbindung von wirtschaftlichem Erfolg mit sozialer Nachhaltigkeit.

Wie kann die Belegschaft der betroffenen Unternehmen zur Verantwortungsübernahme motiviert werden?

Karl-Heinz‘ Frage