Wir entwickeln eine App, die jungen Menschen bei der Berufsorientierung hilft. Die Schüler:innen befassen sich zunächst via App mit ihren Stärken und Interessen und bekommen anschließend zu ihren Fähigkeiten passende Ausbildungsberufe vorgeschlagen. Allerdings nicht irgendwie: Unsere App funktioniert wie ein soziales Netzwerk, sodass Schüler:innen aktuellen Azubis folgen und sich authentische Einblicke in deren Ausbildungsberufe und -unternehmen verschaffen können.
Was brauchen junge Menschen, um sich beruflich gut informieren zu können?
Dominiks Frage
Dominik, Tobias und Marius waren im November 2025 unter den besten Final-Teams auf der Allgäuer Gründerbühne. Mittlerweile ist die App als Beta-Version verfügbar.
Naturgärten, Wildniswissen & regionale Vielfalt – 👉 ein Projekt für Mensch und Mitwelt. 🌍
Projektgeber: Patrick Tierfelder
Wir sind eine Gruppe naturbegeisterter Menschen, die seit 2020 gemeinsam Permakultur- und Naturgärten gestaltet. Mit der Gründung des Vereins „Vielfalter – naturkreative e.V.“ wollen wir nun verstärkt unsere Professionen und Qualitäten bündeln, um gemeinwohlorientierte Projekte zu realisieren. Die Idee ist Natur-Erlebnis-Räume für Schulen, Kindergärten, Firmen, Gemeinden usw. gemeinsam mit den Beteiligten zu planen, bauen und zu begleiten.
Wie kann die Finanzierung unseres Vereins funktionieren?
Einen gemeinschaftlichen Begegnungsort für eine menschlichere Medizin neu denken
Projektgeber: Matthias Otter
Multiprofessionelle Gesundheitszentren, die stadtteilorientiert und gesundheitsförderlich arbeiten, sind das Modell der Zukunft für die ambulante Gesundheitsversorgung. Sie bieten eine integrierte Versorgung aus einer Hand und bündeln Ressourcen. Eine effektive interprofessionelle Arbeitsweise, mit kurzen Wegen für die Patient- und Klient*innen, fördert dabei gemeinsame (Be-)Handlungsstrategien und erhöht die Qualität der Versorgung. Mit dem Fokus auf Gesundheitsförderung und die sozialen Determinanten von Gesundheit tragen die populationsorientierten Gesundheitszentren zu einer Reduktion gesundheitlicher Ungleichheiten bei.
Helmut und das Projekt fahrmob.eco reduzieren mit einer Mitfahr-Plattform den individuellen Straßenverkehr im Allgäu – ökologisch, solidarisch und alltagstauglich. Über 3.500 Nutzer*innen haben sich bereits registriert. Gemeinsam wollen wir Ideen sammeln, wie das innovative Mobilitätskonzept bald noch mehr Mitfahrer*innen anzieht.
Das 0831 ist beliebt als Printprodukt, das man zum Schmökern mitnehmen und dann 2 Monate lang als Event-Nachschlagewerk bereihalten kann. Doch es wäre so viel mehr möglich: Eine lebendige Instagram-Community, ein moderner digitaler Veranstaltungskalender, ein noch reichhaltigeres und aktuelleres Online-Magazin, eine coole 0831-App… so dass „0831 Digital“ für alle Kemptenerinnen und Kemptener unverzichtbar wird. Die Ideen für unser Digitalisierungsprojekt liegen auf dem Tisch – helft uns sie zu bewerten und zu priorisieren!
Neben Landwirtschaft sollen auch vielfältige gemeinschaftsorientierte Themen einen Platz finden
Projektgeber: Franz Sigl
Wir wollen gerne unserem Aussiedlerhof im Ostallgäu wiederbeleben. Derzeit gibt es sehr viele Ideen und Projekte die teilweise auch schon umgesetzt werden. Neben kleinbäuerlicher Landwirtschaft sollen auch vielfältige kulturelle und gemeinschaftsorientierte Themen bei uns einen Platz finden. Projekte die derzeit schon teilweise umgesetzt werden sind geteilte Werkstätten, Raum für Veranstaltung, Gemüseanbau, Streuobst und Naturschutzflächen und wir planen derzeit die Zusammenarbeit mit einem Trockentoilettenhersteller um die Sanitärwende regional voran zu treiben.
Integriertes Wohnen für Senioren und Menschen der „Jungen Pflege“ auf kleinbäuerlichen Höfen
Projektgeber: Silke Taskale und Stephan Palkowitsch
Wir sind NetzwerkerInnen und Prozessbegleiter und helfen „Integriertes Wohnen auf kleinbäuerlichen Höfen“ im Allgäu zu realisieren. Unsere Fragestellung für die Projektschmiede: Was sind unsere Aufgaben, um das Vorhaben umsichtig, zügig, effektiv und nachhaltig umzusetzen? Wir freuen uns auf viele MitdenkerInnen.
Optische Täuschungen, Illusionen und Wahrnehmung spielerisch erfahrbar machen
Projektgeberinnen: Elisabeth und Iulia
Wir wollen optische Täuschungen, Illusionen und Wahrnehmung spielerisch erfahrbar machen. In einer interaktiven Ausstellung sollen Besucher aller Altersgruppen staunen, ausprobieren und lernen – an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kunst und Bildung. Zuerst soll eine temporäre Ausstellung im Allgäuer Raum entstehen kann – mit der Option auf ein festes Museum.Das Projekt befindet sich im Übergang von der Konzeptions- zur Startphase. Die Idee, Inhalte und Ziele sind klar definiert, erste Gespräche mit potentiellen Partnern und Schulen bestehen bereits. Der nächste Schritt ist die Konkretisierung von Standort, Finanzierung und Umsetzungspartnern.
Wie können wir unser Projekt „Der magische Blickwinkel“ so umsetzen, dass eine nachhaltige, öffentlich zugängliche Ausstellung im Allgäu entsteht?
Elisatbeths und Iulias Frage
„Wir sind immer noch ganz überwältigt, wie der Abend gestern gelaufen ist.✨️ Danke für den Einsatz, die Tischmoderation und die ganze Expertise – das hat uns wirklich viel bedeutet. Uns ist gestern noch einmal klar geworden, wie wertvoll die Projektschmiede für uns ist. Wir sind zwar noch am Anfang, aber wir haben durch die vielen Impulse – auch durch die Begleitung – jetzt einen richtig guten nächsten Schritt vor Augen, den wir gehen können. Wir haben uns heute morgen gleich nochmal getroffen und die Standortfrage für uns geklärt. Wir haben Vor- und Nachteile abgewogen und haben uns jetzt für einen festenStandort entschieden – das fühlt sich für uns richtig an.“ Elisabeth und Iulia
Neue Perspektive für Unternehmen, die eine Nachfolge suchen
Projektgeber: Karl-Heinz Blenk Website des Projekts: monzebra.org
Monzebra gibt Unternehmen in der Nachfolge eine neue Perspektive, indem sie in Mitarbeiterhand überführt und zu solidarisch geführten Gemeinschaften entwickelt werden. Grundlage sind demokratische Mitbestimmung, solidarische Verantwortung und die Verbindung von wirtschaftlichem Erfolg mit sozialer Nachhaltigkeit.
Wie kann die Belegschaft der betroffenen Unternehmen zur Verantwortungsübernahme motiviert werden?